FREIWILLIGE FEUERWEHR OSNABRÜCK-SCHINKEL
FREIWILLIGE FEUERWEHR OSNABRÜCK-SCHINKEL

Medien 2017

Hier findet ihr Inhalte zu interessanten Ereignissen des laufenden Feuerwehr-Jahres.

Neuerungen bei Behinderung von Rettungskräften

19.10.2017 |

1. Höhere Bußgelder bei Blockade der Rettungsgasse und Nichtbeachten von blauem Blinklicht und Einsatzhorn

  • Die Bußgelder sind von bisher 20 Euro auf mindestens 200 Euro Regelgeldbuße angehoben worden. Zusätzlich drohen zwei Punkte in Flensburg.
  • Für die Blockierung der Rettungsgasse mit Behinderung, Gefährdung oder Sachbeschädigung wurden neue Tatbestände geschaffen, zusätzlich können Fahrverbote und Geldbußen bis zu 320 Euro verhängt werden.

Neue Regelung:

  • Keine Rettungsgasse gebildet: Regelsatz 200 Euro plus 2 Punkte im Fahreignungsregister.
  • Nicht freie Bahn geschaffen bei Blaulicht und Martinshorn: Regelsatz 240 Euro plus 1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte im Fahreignungsregister.

Bisherige Regelung:

  • Keine Rettungsgasse gebildet: Regelsatz 20 Euro.
  • Nicht freie Bahn geschaffen trotz Blaulicht und Martinshorn: Regelsatz 20 Euro.

Neue Tatbestände:

  • Keine Rettungsgasse gebildet – mit Behinderung (z.B. eines Rettungsfahrzeugs): 240 Euro plus 2 Punkte im Fahreignungsregister plus 1 Monat Fahrverbot.
  • Keine Rettungsgasse gebildet – mit Gefährdung (z.B. eines Feuerwehrmanns oder Verletzten): 280 Euro plus 2 Punkte im Fahreignungsregister plus 1 Monat Fahrverbot.
  • Keine Rettungsgasse gebildet – mit Sachbeschädigung (z.B. Sachbeschädigung beim Ausscheren, um einem Einsatzfahrzeug durch die Rettungsgasse zu folgen): 320 Euro plus 2 Punkte im Fahreignungsregister plus 1 Monat Fahrverbot.
  • Blaulicht und Martinshorn nicht beachtet und keine freie Bahn geschaffen mit Gefährdung: 280 Euro und 1 Monat Fahrverbot plus 2 Punkte im Fahreignungsregister.
  • Blaulicht und Martinshorn nicht beachtet und keine freie Bahn geschaffen mit Sachbeschädigung: 320 Euro und 1 Monat Fahrverbot plus 2 Punkte im Fahreignungsregister.

Davon unberührt bleiben mögliche strafrechtliche Konsequenzen bis hin zur Freiheitsstrafe z.B.
für das absichtliche Blockieren einer Rettungsgasse oder das absichtliche nicht beiseite Fahren bei Blaulicht und Martinshorn oder das Behindern von Personen, die bei Unglücksfällen Hilfe leisten wollen (§ 323c StGB). Hiermit soll unter anderem auch das Blockieren einer Notfallgasse im Unglücksfall erfasst sein.

2. Höhere Strafen für Smartphone- und Tablet-Nutzung im Auto

  • Die Geldbuße für unerlaubte Nutzung von Handys während der Fahrt wurde von 60 auf 100 Euro erhöht. Bei schweren Verstößen drohen künftig auch Fahrverbote und Geldbußen von 150 bzw. 200 Euro.
  • Das Handyverbot wurde verschärft, so dass Tablets, E-Book-Reader etc. und Tätigkeiten wie Mails- und SMS-Tippen, Surfen im Internet im sogenannten hand-held-Betrieb eindeutig darunter fallen. Videobrillen werden explizit verboten.‎
  • Die Nutzung der Sprachsteuerung, Vorlesefunktionen und sogenannter Head-Up-Displays für Fahrzeug- oder Verkehrszeichen-Informationen wurden dagegen ausdrücklich erlaubt.

Sachinformation

Bislang hat die Straßenverkehrs-Ordnung § 23 Abs. 1a (StVO) ausdrücklich nur Mobiltelefone und Autotelefone benannt, die während der Fahrt nicht aufgenommen oder gehalten werden dürfen, um sie zu benutzen. Tablets oder Notebooks waren nicht ausdrücklich genannt. Dies führte zu Rechtsunsicherheiten. Kurznachrichten schreiben via Smartphone war nicht ausdrücklich genannt.

Der § 23 StVO wurde nun an die technische Entwicklung der Unterhaltungselektronik und Informationstechnologie angepasst. Die Neuregelung ist technikoffen formuliert, so dass künftige Entwicklungen auf dem Markt ebenfalls erfasst werden. Ziel ist, gefährliche Blickabwendungen vom Verkehrsgeschehen und Unfälle zu vermeiden.

Wo neueste Technik die Nutzung verkehrssicher zulässt oder sogar die Verkehrssicherheit erhöht, wird sie zugelassen: Die Nutzung von Sprachsteuerung und Vorlesefunktion wird ausdrücklich erlaubt. Ebenso Head-Up-Displays, wenn sie fahrzeug-, verkehrszeichen- oder fahrtbezogene oder fahrtbegleitende Informationen auf die Windschutzscheibe projizieren.
Um die abschreckende Wirkung zu stärken, wurden die Bußgelder erhöht.

Ab sofort gilt:

Regelgeldbuße (Aufnehmen eines elektronischen Gerätes während der Fahrt)

  • beim Führen eines Kfz 100 Euro und ein Punkt im Fahreignungsregister
    (mit Gefährdung 150 Euro und ein Monat Fahrverbot sowie 2 Punkte, mit Sachbeschädigung 200 Euro und ein Monat Fahrverbot sowie 2 Punkte);
  • beim Radfahren 55 Euro.

Bislang galt:

Regelgeldbuße (Mobil- oder Autotelefon verbotswidrig benutzt)

  • beim Führen eines Kfz 60 Euro und zusätzlich ein Punkt im Fahreignungsregister;
  • beim Radfahren 25 Euro;
  • kein Regelfahrverbot.

3. Verhüllungsverbot

  • Das Tragen von Masken, Schleiern und Hauben, die das ganze Gesicht oder wesentliche Teile des Gesichts verdecken, ist ab sofort verboten.
  • Ein Verstoß gegen die Vorschrift wird vorsätzlich begangen und mit 60 Euro bestraft.

Ziel der Neuregelung in der StVO ist die Gewährleistung einer effektiven – heute vermehrt automatisierten – Verkehrsüberwachung durch Feststellbarkeit der Identität des Kraftfahrzeug-führers. Das Rechtsstaatsprinzip gebietet, dass nur der Fahrer zur Verantwortung gezogen werden kann. Dies setzt voraus, dass er auch identifiziert werden kann, was erschwert wird, wenn ausschlaggebende Gesichtszüge nicht mehr erkennbar sind.

Ein Verstoß gegen die Vorschrift wird vorsätzlich begangen. Die angemessene Sanktion für die Zuwiderhandlung liegt daher bei 60 Euro.

Verboten ist das Tragen von Masken, Schleiern und Hauben, die das ganze Gesicht oder wesentliche Teile des Gesichts verdecken. Nicht verboten sind reine Kopfbedeckungen, die das Gesicht freilassen (z. B. Hut, Kappe, Kopftuch), Gesichtsbemalung, -behaarung oder Gesichtsschmuck (z. B. Tätowierung, Piercing, Karnevals- oder Faschingsschminke), die Sicht erhaltende oder unterstützende Brillen (z. B. Sonnenbrille), die nur geringfügige Teile des Gesichts umfassen. Ebenfalls nicht verboten ist das Tragen von Schutzhelmen für Kraftradfahrer.
Ihr Schutzbedürfnis ist vorrangig.

 

Quelle: bmvi.de

12.201.2017 | AM vergangendem Mittwoch wurde die Feuerwehr Schinkel als erste Freiwillige Feuerwehr Osnabrücks mit den neuen Einsatzhelmen ausgerüstet. Das moderne Modell der Firma Rosenbauer "HEROS-titan" mit individueller Osnabrücker Beklebung schützt nun bei allen Einsatz- und Übungsdiensten unser Haubt.

Rückblick: Tag der offenen Tür

29.09.2017 | Am Sonntag, 10. September 2017, fand nach sieben Jahren mal wieder ein Tag der offenen Tür bei der FF Schinkel statt. Anlass war das 112 jährige Bestehen unserer Feuerwehr. Gestartet wurde das ganze mit einer Löschübung unserer Jugendfeuerwehr auf dem Marktplatz vor der Pauluskirche. Hier wurde ein Holzhaus in Brand gesteckt und im Rahmen eines Löschangriffs von den Jugendlichen bekämpft. Danach wechselte das Geschehen zum Feuerwehrhaus an die Belmer Straße. Diese wurde extra für die Fahrzeugschau in Höhe des Gerätehauses gesperrt. Neben unseren Fahrzeugen präsentierten sich noch das THW, die Drehleiter der FF Neustadt sowie Wechsellader mit Boot- und Ölsanimat-Container der Berufsfeuerwehr. Auf dem Feuerwehrgelände und im Gerätehaus wurden Brandschutzvorführungen, Brandschutzerziehung, Modellbauausstellung, Kinderschminken etc. angeboten. Im rückwärtigen Bereich gab es auf dem Bolzplatz eine große Fläche mit verschiedenen Geräten für die Kinderbelustigung. Gestärkt werden konnte sich am Getränkewagen, der Imbissbude oder bei Kaffee und Kuchen in der Cafeteria im Feuerwehrhaus.

Völlig zufrieden mit der Resonanz der Besucher und der Unterstützung aller Mitwirkenden beendeten wir das Spektakel dann gegen 18 Uhr. Da der Tag der offenen Tür allen eine große Freude bereitet hat, wollen wir uns in Zukunft des öfteren der Öffentlichkeit präsentieren.

Sturmholz unter Spannung – Gefahr auch für Einsatzkräfte

18.09.2017 | Erst in der vergangenen Woche wurden wir einmal wieder zu mehreren Sturmeinsätzen gerufen. Es scheint, als ob sich diese Art von Einsätzen immer mehr häufen. Woran dies liegt? Dieses herauszufinden, daran arbeiten Meteorologen und Wissenschaftler.

Wir sind dann zuständig, wenn durch diese Auswirkung Gefahr im Verzug ist. Aber auch wir müssen uns weiterbilden und mit dem Thema Sturmschäden beschäftigen. Unsere Kameraden sind an der Motorkettensäge ausgebildet und durchlaufen mehrere Modul-Ausbildungen. Hier üben wir im Jahre 2012 und 2013 an einem „Biege-Simulator“. In diesem können Baumstämme gebogen, verdreht und somit unter Spannung sowie unter Zug gebracht werden. Diese Umstände stellen immer ein großes Risiko besonders für unsere Einsatzkräfte da. Das Holz kann unerwartet und mit enormer Wucht brechen, splittern oder zurückschnellen. Das Gebiet um die Gefahren stelle, dass für Passanten und Anwohner abgesperrt ist, ist für uns der Arbeitsplatz - wir müssen uns dieser Gefahr sogar bis auf wenige Zentimeter nähern und sie beseitigen. Hierfür üben wir regelmäßig mit den Sägen und beschäftigen uns auch mit den physikalischen Eigenschaften und Wirkungsweisen von Holz unter Spannung und Zug.

Begleitheft und Film fertig!

07.09.2017 | Pünktlich zum Tag der offenen Tür anlässlich des 112. Jubiläum der Feuerwehr im Schinkel haben wir (zunächst begrenzt auf 500 Stück) die erste Auflage Begleithefte zu unserem neuen Brandschutzerziehungs-Film erhalten.

Die ersten Kinder durften bereits in den Genuss des Filmes kommen und waren durchweg begeistert. Nun gibts auch das Heft dazu!

Besonders danken wir den Firmen L&T sowie K+S und der Produktionsfirma, die die Realisierung diesesgrandiosen Filmes und des Heftes erst möglich gemacht haben.

Gemeinsame Einsatzübung mit der FFw Hagen a. T. W. 07.08.2017

24.08.2017 | Einsatzstichwort : Explosion und Rauchentwichlung in einer Lagerhalle.

Das erst eintreffende Fzg. der FF Schinkel wurde von einem Mitarbeiter in Empfang genommen. Dieser berichtete über einen Knall in einem Lagerbereich und zwei vermissten Personen.
Durch die FF Schinkel ging ein Trupp unter PA über den Haupteingang zur Personenrettung/ Brandbekämpfung vor.
Nach Eintreffen der FFw Hagen a. T. W. wurde ein zweiter Angriffsweg am unteren Teil des Gebäudes vorgenommen. Von dort aus ging ein zweiter Trupp unter PA zur Personenrettung/ Brandbekämpfung vor. Im Gebäude wurden gefährliche Substanzen in Fässern sichergestellt.
Während der Löscharbeiten kam es zu einem Atemschutz-Notfall der von beiden Feuerwehren abgearbeitet wurde.

Im Anschluss des Übungsdienstes wurde gemeinsam gegrillt und bei kameradschaftlichen Beisammensein das ein oder andere Kaltgetränk zu sich genommen.

Dienstabend Erste Hilfe/Crashrettung aus PKW

13.08.2017 | Der zweite Dienstabend dieses Augusts stand unter dem Motto Ersthelfer/Crashrettung aus Fahrzeugen. Hierzu besuchte uns die OF Eversburg mit ihrem TLF und dem RW1.

Zu Beginn widmete man sich den Grundlagen der ersten Hilfe. Danach wurde der Inhalt unserer Ersthelfertaschen in Augenschein genommen und mit unserem neuen Spineboard geübt.

Anschließend wurden sämtliche Werkzeuge, die bei einem Verkehrsunfall mit Personenrettung nützlich sein können, aus TLF und LF genommen und an einem ausrangierten PKW getestet.

Hier kam auch das Spineboard zum Einsatz. Nachdem sich zwei Kameraden Zutritt zum Fahrzeug-Innenraum verschafft hatten, führten wir eine Crashrettung aus dem PKW durch.

Gemischte Trupps aus FF 6 und FF 4 trennten anschließend mit Schere und Spreizer das Dach des Fahrzeuges ab.

Nach getaner Arbeit gab es für jeden noch eine gegrillte Wurst und kühle Getränke.

Wir bedanken uns bei unserem Kameraden Elias A. für das zur Verfügung stellen des PKWs und der OF Eversburg für den netten Austausch und die Unterstützung.

MANV50+ Übung im Schinkel

18.06.2017 | Am Freitag den 16.6.17 fand nach gut 8 Jahren wieder mal eine Großübung im VFL Stadion statt.

Beteiligt hieran waren Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und THW sowie weitere zivile Kräfte, die mit Spielen des VFL in Zusammenhang stehen. Zunächst probte die Polizei den Umgang mit gewaltbereiten Fans auf den Weg vom Bahnhof bis ins Stadion. Hier ging es dann auf der Tribüne der Gästefans weiter, wo Pyro gezündet wurde und eine Massenschlägerei nachgestellt wurde.

Währenddessen gingen auf dem Gelände der Halle Gartlage Rettungsdienst,THW und Feuerwehr in Bereitstellung. Diese wurden von dort nach und nach zum Stadion beordert. Die Alarmstufe wurde zwischenzeitlich von MANV 15 auf MANV 50 (Massenanfall von bis zu 50 Verletzten Personen)

erhöht. Die FF Schinkel stellte zunächst im Stadion eine Brandwache mit 2 Tanklöschfahrzeugen und 6 Leuten, wie es auch regulär bei Risikospielen der Fall ist. Der Rest unserer Ortswehr wurde mit dem Stichwort ,,TH_MANV_50“ zum Stadion alarmiert. Dort unterstützten wir den

Sanitätsdienst beim Betreuen und Abtransport von verletzten Personen und stellten den Brandschutz sicher. Nachdem alle Patienten versorgt und aus dem Stadion gebracht worden sind, war die Übung nach gut 4 Stunden beendet. Es folgte noch eine kurze Nachbesprechung, danach

rückten wir wieder ein.

Was passiert bei einer Fettexplosion?

15.05.2017 | Quarks & Co zeigt eindrucksvoll, weshalb es so gefährlich ist einen Fettbrand mit Wasser zu löschen:

 

https://www.facebook.com/QuarksundCo/videos/10158632015410564/?pnref=story

Brandrauch - ein unterschätzter Killer!

09.05.2017 |Feuer! Es brennt in einer Wohnung. Ein Brand wird in den Köpfen der Menschen meist mit den Flammen und durch deren Gefahren metaphorisch verknüpft. Was viele jedoch nicht wissen oder ahnen: der Brandrauch ist viel tückischer. Er wird oft in seiner Bedrohung auf unsere Gesundheit unterschätzt. Dies kann drastische Folgen für unsere Gesundheit haben. Das Sendeformat "Quarks & Co" unternimmt eine Reise durch unsere Atemwege und zeigt eine Rauchintoxikation:

 

https://www.facebook.com/QuarksundCo/videos/10158612977340564/

Quelle: https://www.facebook.com/QuarksundCo/videos/10158612977340564/

Entschärfung - doch was dann?

09.05.2017 | Die Osnabrücker Bürger kennen dieses Einsatzszenario nur zu gut. "TH_Kampfmittelräumung" heist eine Evakuierungsmaßnahme zur Bergung oder Sprengung von Kampfmitteln wie Bomben im Feuerwehr-Fachjagon. Für die Bürger heist dies zunächst einmal, dass sie zu ihrer eigenen Sicherheit ihre Wohnungen verlassen müssen. Doch was passiert eigentlich mit den gehobenen Bomben? Hier ein Beitrag vom NDR zum Thema:

 

https://www.facebook.com/ndrniedersachsen/videos/1282512078471338/?pnref=story

Quelle: https://www.facebook.com/ndrniedersachsen/videos/1282512078471338/?pnref=story

Spendenübergabe der SPD-Ratsfraktion Osnabrück

23.04.2017 | Am Mittwochabend, vor unserem Dienstbeginn, bekamen wir erfreulichen Besuch von der SPD- Ratsfraktion Osnabrück. Zu Gast waren Antje Schulte-Schoh, SPD-Bundestagskandidatin für Osnabrück, und Uwe Görtemöller, SPD-Bürgermeister der Stadt Osnabrück. Die SPD-Fraktion hatte traditionell beim jährlich stattfindenden Grünkohlessen Spenden eingesammelt, um diese dann an soziale, karitative Projekte in der Stadt Osnabrück weiterzuleiten. Dieses mal wurden die Spenden geteilt. Die eine Hälfte kam dem sozialen Projekt ,,Streuner“ der Wohnungslosenhilfe der Sozialen Dienste SKM zugute. Die andere Hälfte in Höhe von 540 € wurde an uns übergeben. Hiermit werden Begleithefte für Kinder zur Brandschutzerziehung, die zusammen mit einem Lehrfilm im letzten Jahr herausgebracht wurden, mitfinanziert. Die SPD-Fraktion bedankte sich auch auf diesem Wege, stellvertretend für alle ehrenamtlichen Feuerwehrleute in der Stadt Osnabrück, bei der FF Schinkel für ihren Dienst am Bürger. Auch wir sind sehr dankbar für die Spende und haben uns sehr über den Besuch der SPD-Ratsfraktion gefreut. Foto v.l.n.r.: Jan Sannemann (Ortsbrandmeister), Klaus Schneider (stellv. Ortsbrandmeister), Antje Schulte-Schoh, Karl Dieckmann (Mitinitiator des Brandschutzlehrfilms), Malte Schütte (Leiter Brandschutzerziehung), Uwe Görtemöller.

Medlung der SPD Ratsfration auf Facebook

Quelle: SPD Osnabrück

Nachtrag zum Brandeinsatz "An der Bremer Brücke"

10.04.2017 | Nachtrag

Brandsicherheitswache beim VfL Osnabrück  erfordert Eingreifen der Feuerwehr

04.04.2017 | Aufgrund der Partie VfL Osnabrück gegen den FC Hansa Rostock wurde die Feuerwehr Schinkel für eine Brandsicherheitswache im Stadion "An der Bremer Brücke" angefordert. Während beim Spiel der befürchtete Einsatz von Pyrotechnik im Gästebereich ausblieb, fingen einige Zeit nach der Begegnung (die unser VfL übrigens in einem spannenden Spiel bei bestem Fußballwetter 2:1 für sich entschied!) mehrere Chemie-Klos Feuer.

Mittels eines C-Rohres wurde der Brand gelöscht und ein übergreifen auf den Tribünenkomplex verhindert. Wir waren mit dem LF 20/10 und dem TLF 8/18 im Einsatz.

Bericht der NOZ.

Stadtputztag 2017 – FF Schinkel sammelt im Löschbezirk

26.03.2017 | Auch dieses Jahr sammelte die Freiwillige Feuerwehr Schinkel in den Osnabrücker Stadtteilen Schinkel-Ost, Gretesch und Lüstringen Unrat aus Feld und Flur.

Um 10 Uhr starteten die Kameraden der Jugendfeuerwehr und der Einsatzabteilung in Richtung Osten. Besonders hinter dem Neubaugebiet am Strothmannsweg war viel zu tun. Hier sammelte sich am Wegesrand viel Baumüll. Nach getaner Arbeit wurde der Marktplatz angesteuert. Dort nahmen die Teilnehmer Pizza und Kaltgetränke zu sich und verfolgten gespannt die Tombola. Wie es der Zufall will, wurden beide Rundflüge an Mitglieder der Jugendfeuerwehr Schinkel verlost.

Dieses Jahr beteiligten sich über 3000 Osnabrücker Bürgerinnen und Bürger. Das waren rund 900 mehr als noch im letzten Jahr.

Mehr dazu auch auf dem Stadtportal Osnabrück.

Kampfmittelfund im Stadtteil Schinkel – Ost

20.03.2017 | Am 19. März 2017 kam es mal wieder zu einer Entschärfung eines Blindgängers in Osnabrück. Dieses mal in Schinkel-Ost, unweit des Friedhofes. Hierzu mussten an diesem Sonntagmorgen 8000 Personen, die im Aktionsradius wohnen bis 10 Uhr ihre Häuser verlassen. Dies klappte wie schon bei vorherigen Evakuierungen wieder mal nicht ohne Probleme. So mussten mehrere Anwohner durch die Helfer von Feuerwehr, Polizei und THW erst erneut dazu aufgefordert werden. Je länger dieses dauert, desto länger dauert die ganze Entschärfung. Als Evakuierungszentrum diente die

Gesamtschule Schinkel. Gegen 14:30 Uhr war es dann soweit, der Sprengmeister hatte die amerikanische Fünf-Zentner-Bombe, die zwei Aufschlagzünder enthielt, entschärft. Die FF Schinkel unterstützte bei der Evakuierung und stellte während der Entschärfung noch den Brandschutz sicher. Auch die Ortsfeuerwehren Haste, Neustadt, Stadtmitte und Eversburg sowie der ELW 2 und ein WLF mit AB Sonderlöschmittel waren an der Bombenräumung beteiligt.

Eine häufige Brandursache: Mehrfachstecker

08.03.2017 | Sie werden meistens unterschätzt, die leicht vermeidbaren Gefahren, die von einer Überlastung von Mehrfachsteckern ausgehen. Das Erste Programm sendet heute um 21:45 Uhr in seiner Sendung Plusminus eine informativen Beitrag zu diesem Thema.

Vorab geben wir schonmal ein interessantes Video des IFS (Institut für Schadensverhütung).

Nach der Ausstrahlung ist an dieser Stelle einen Link zur Sendung zu finden.

Plusminus-Videobeitrag  Plusminus-Textbeitrag

Schinkel, Schinkel-Ost und Fledder...

06.03.2017 | ...dies sind die betroffenen Stadtteile Osnabrücks, in denen die Bevölkerung am Sonntag, 19. März 2017 angehalten ist, ab 10 Uhr im gekennzeichneten Bereich ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen. Eine detailierte Auflistung der betroffenen Straßenzüge ist im Link zu finden.

Das Evakuierungszentrum ist in der Gesamtschule Schinkel (Windthorststraße 79-83) untergebracht.

Mehr dazu hier.

Grafik: Stadt Osnabrück

Versammlung des Fördervereins 2017

02.03.2017 | Am 28.02.2017 fand die diesjährige Sitzung der Fördervereins der Freiwilligen Feuerehr Osnabrück-Schinkel statt.

Dirk D. berichtete über die Finanzen. Die Haupteinnahmequelle sei nach wie vor die TBSA und die Beträge der Mitglieder. Des weiteren schied Markus B. satzungsgemäß aus dem Vorstand aus. Er wird durch den neuen Ortsbrandmeister Jan S. ersetzt. Der Förderverein bedankt sich für die besondere Unterstützung durch Markus B. Jan S. ist künftif also nicht mehr als Leiter der Jugendfeuerwehr im Vorstand tätig. Diesen Posten übernimmt nun Melanie G. Herzlich willkommen im Team. Dirk D. nahm die Wahl zum ersten Vorsitzenden ernmeut an. Benjamin L., und Caren K. wurden als Beisitzer gewählt. Malte S und Daniel W. prüfen in der kommenden Periode die Finanzen des Fördervereins.

Nachtrag zum Dienst "Eisrettung"

28.02.2017 | Die FF Schinkel nutzte die Wetterlage und übte am 16.02.2017 die Eisrettung unter der Anleitung des erfahrenen Ausbilders Steffan Beermann.

Nach einer Theorieeinheit im Feuerwehrhaus fuhren wir zum Übungsort: das Osnabrücker Moskaubad. Vor Ort zogen sich einige Kameraden Überlebensanzüge an und betraten das Eis. Wie gewünscht brach das Eis unter der Last ein. Der "Retter" wurde nun mit Leinen gesichert und ging mit Hilfe der Steckleiter zum "Unfallopfer" vor um die Rettung dzurchzuführen.

Auch beim zweiten Durchgang wurde die Person erfolgreich gerettet.

Allen Betreiligten hat diese doch eher seltende Übungsmöglichkeit sichtlich viel Spaß bereitet. Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich bei unserem Ausbilder Steffan Beermann und dem Mauskaubadteam.

Feuer in KFZ-Betrieb - Menschenleben in Gefahr

23.02.2017 | So lautete das angenommende Szenario des gestern stattfindenen Dienstabends.

Auf der Anfahrt konnten die Besatzungen von TLF 16/25 und LF 20/10 trotz der Dunkelheit bereits eine starke Rauchsäule ausmachen. Mit insgesamt drei Trupps unter Atemschutz wurde zunächst die Fahrzeughalle der Feuerwehr am Limberg systematisch auf mindestens eine defenitiv vermisste Person durchsucht und die Brandbekämpfung eingeleitet. Insgesamt wurden zwei Personen aus dem Gebäudekomplex gerettet und ein Verletztensammelplatz eingerichtet. Das LF 20/10 stellte zusätzlich die Wasserversorgung sicher. Im Laufe der Übung wurden mehrere Gasflaschen sichergestellt und gekühlt.

Am 04.02. fand der 1. Samstag-Sonderdienst statt

06.02.2017 | Der erste Samstagssonderdienst ( SASODI ) im neuen Jahr stand ganz im Zeichen eines Fahrertrainings. Dieses sollte dazu dienen, Fahrern der Klassen B und C, den sicheren Umgang mit unserem Mehrzweckfahrzeug ( MZF ) und dem Löschgruppenfahrzeug ( LF ) näher zu bringen. Dazu trafen wir uns mit insgesamt 11 Leuten am Feuerwehrhaus und begaben uns zur ehemaligen Kaserne am Limberg, zum dortigen Exerzierplatz. Dort bauten wir zunächst für jedes Fahrzeug ein Parcours aus Verkehrsleitkegeln auf. Dieser musste von den einzelnen Fahrern sowohl rückwärts als auch vorwärts möglichst zügig befahren werden. Nachdem sich die Fahrer hier bereits warm gefahren hatten, wurden die Verkehrsleitkegel zu einem Quadrat aufgestellt. Dieses war auf einer Seite am Rand auf Fahrzeugbreite geöffnet. Dort musste dann entweder vorwärts oder rückwärts eingefahren und gewendet werden. Die Hütchen durften hierbei nicht berührt werden, welches sich als sehr knifflig erwies. Danach trennten sich die Wege vom MZF und dem LF. Das MZF verblieb am Limberg und es wurden weitere Übungen, wie z.B. das Rückwärtsfahren mit Anhänger, durchgeführt. Mit dem LF begaben wir uns zum Piesberg, und trainierten das fahren in unwegsamen Gelände auf den Steigungen der ehemaligen Mülldeponie. Auch die Aussichtsplattform wurde nicht ausgelassen. Auf dem Rückweg zum Gerätehaus befuhren wir dann noch einige schmale und dicht beparkte Straßen im Stadtteil Sonnenhügel. Dieses gelang teilweise nur durch rangieren und mit Einweiser. Zurück an der Wache wurde dann noch alles gereinigt, so dass wir gegen 13:30 Uhr den SASODI beenden konnten.

Einsätze aktuell:

Aktuelle Unwetterwarnungen für Deutschland
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